Lynn

Willkommen!


"Humpty Dumpty sat on a wall, Humpty Dumpty had a great fall,
all the king's horses and all the king's men, couldn't put Humpty together again."

- englischer Kinderreim

Humpty Dumpty ist ein alter (1904), berühmter, englischer Kinderreim, der mich als Kind vom Lebensgefühl her lange begleitet hat. Der traurige Reim wird oft benutzt als Synonym für jemanden, der gefallen ist und an äußeren Umständen zerbricht.

Der Erzählung nach konnte er überhaupt nicht oder nur schwerlich „repariert“ werden. Jedenfalls waren die Pferde und die Untertanen des Königs nicht die geeigneten Helfer.

Humpty Dumpty’s Fall könnte heutzutage als eine längere oder akute Krise gesehen werden. Ursprünglich war Humpty aber ein munteres Wesen und das Wissen darüber trägt er noch in sich.

Was ihm fehlte waren die geeigneten Helfer, die ihm einfühlsam zur Seite standen, ihm bei der Neuorientierung nach dem Fall weise Impulse geben konnten und ihn an sein wahres Wesen erinnerten.

In diesem Sinne freue ich mich sehr, wenn Sie das für sich geeignete Unterstützungsangebot auf den folgenden Seiten finden.

Ihre,

Lynn Friedland

Frei & Verbunden

"Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.
Der bedeutendste Mensch ist immer der, der dir gerade gegenübersteht."


- Meister Eckhart

Der therapeutische Raum

Ich biete achtsame Unterstützung, Impulse und Raum für Kinder, Jugendliche und Familien an. Probleme, psychosomatische Symptome oder Konflikte betrachte ich als Wegweiser und Einladungen zur Veränderung oder zum nächsten Entwicklungsschritt.

Meine Absicht ist es Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen, schmerzhafte Erfahrungen und die Auswirkungen davon zu integrieren und die gesunden, lebensbejahenden Anteile in sich wachsen zu lassen. Die Therapie oder Beratung ist ein Raum des einfühlsamen Zuhörens, der Aktivierung der inneren Ressourcen, der Erforschung neuer Lösungsstrategien und der achtsamen Impulsgebung.
Mein Ziel ist dem Klienten/der Klientin die eigenen Stärken bewusst zu machen und ihn/sie mit dem eigenen Wesenskern in Verbindung zu bringen. Die Basis für Veränderung ist die Sicherheit eines schützenden Hafens, der zuerst in der therapeutischen Beziehung aufgebaut wird und dann als Vertrauen in sich selbst und in das Leben übergeht.

Weiterhin beziehe ich das ganze System des Kindes in die Therapie ein, da Kinder und Jugendliche oft Themen der Familie oder bestimmter Familienmitglieder tragen. Mögliche Ziele wären ein positiver Umgang mit Konflikten, die Stärkung des Selbst-Werts jedes einzelnen Familienmitglieds, die Anpassung der Regeln der Familie an den gegenwärtigen Entwicklungsstand des Kindes, die Erforschung und Einübung neuer Kommunikationsformen, das Sichtbarmachen tabuisierter Familienthemen, die Stärkung der elterlichen Präsenz.

Bei Schulproblemen führe ich bei Bedarf Gespräche mit dem Lehrer/der Lehrerin.

Im therapeutischen Prozess entscheidet der Klient /die Klientin, was er/sie spielen, sprechen oder ausdrücken will, wie schnell das Tempo der Therapie gehen soll, ob die Impulse und Sichtweisen, die ich als Therapeutin gebe, übernommen werden.